Artikel in "Aktuelles"

Jörg Stroedter ist SPD-Spitzenkandidat in Reinickendorf

Die SPD Reinickendorf hat am Sonntag ihren Kreisvorsitzenden Jörg Stroedter mit großer Mehrheit als Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl im September 2016 nominiert.

Stroedter – stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus – erhielt 66 von 71 abgegebenen Delegiertenstimmen. Das entspricht einem Anteil von 93 Prozent. Als weitere Direktkandidatinnen und –kandidaten in den Reinickendorfer Wahlkreisen bestimmte die Kreisdelegierten-Versammlung Bettina König, Carmen Regin, Alexander Ewers, Thorsten Karge und Ulf Wilhelm.

Für das Amt des Reinickendorfer Bezirksbürgermeisters schickt die SPD den derzeitigen Stadtrat Uwe Brockhausen ins Rennen.

SPD-Team 2016 (v.l.n.r.): Carmen Regin, Ulf Wilhelm, Uwe Brockhausen, Jörg Stroedter, Alexander Ewers, Bettina König, Thorsten Karge Foto: Borkenhagen

SPD-Team 2016 (v.l.n.r.): Carmen Regin, Ulf Wilhelm, Uwe Brockhausen, Jörg Stroedter, Alexander Ewers, Bettina König, Thorsten Karge
Foto: Borkenhagen

Trauer in der Reinickendorfer SPD um Andreas Höhne

Andreas Höhne

Andreas Höhne

In der Nacht auf Freitag verstarb der Stadtrat für Jugend, Familie und Soziales im Bezirk Reinickendorf, Andreas Höhne. Dazu erklären der Vorsitzende der SPD Berlin, Jan Stöß und der Vorsitzende des Kreises Reinickendorf, Jörg Stroedter:

"Andreas Höhne hat Politik im wahrsten Sinne des Wortes gelebt und den Einsatz für seine Mitmenschen geliebt. Für jeden und alle war er weit über seinen Heimatbezirk hinaus ansprechbar.  Er hat geholfen, wo Hilfe nötig war und war immer mit ganzem Herzen bei der Sache. Über 30 Jahre hat er die Geschicke seiner SPD mitbestimmt, sich immer wieder kritisch eingemischt – als Abteilungsvorsitzender, Mitglied unseres  Landesvorstands und Delegierter beim Parteikonvent.

Ein feiner Mensch ist nach schwerer Krankheit von uns gegangen. Wir sind in diesen schweren Stunden in Gedanken bei seiner Familie.  Andreas Höhne wird eine große Lücke hinterlassen.“

Pressekonferenz der Enquete-Kommission

PK der Enquete-Kommission vor der letzten Sitzung; Foto: König

PK der Enquete-Kommission vor der letzten Sitzung; Foto: König

Am 7. Oktober 2015 fand die letzte Arbeitssitzung der Enquete-Kommission "Neue Energien für Berlin" statt. Die Kommission unter dem Vorsitz von Jörg Stroedter hatte den Auftrag, ausgehend von den energiewirtschaftlichen Zielsetzungen des Landes Berlin, die Zukunft der energiewirtschaftlichen Strukturen im Land vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen, wie z.B. der Energiewende, zu untersuchen.

"Möglichst parteiübergreifend," so lautete das Motto von Jörg Stroedter bei der Arbeit in der Enquete. Es soll ein großer Wurf werden, darin waren sich die Fraktionäre einig - und auch die Experten aus Wirtschaft, Forschung und Naturschutz stimmten darin überein.

Vor der letzten Arbeitssitzung hatte die Enquete zur Pressekonferenz geladen, um über ihre Arbeit zu berichten. Veröffentlicht wird der Bericht zwar erst im November, doch schon jetzt steigt die Euphorie: Man habe weitestgehenden Konsens. Strittige Themen wie die Rekommunalisierung der Netze und den Betrieb eines Stadtwerkes wolle man abschließend heute klären. "Viel wichtiger," so Stroedter, sei es, "dass man sich in den Kernfragen einer klimaverträglichen Versorgung der Stadt einig sei. Die Ergebnisse unserer Arbeit werden die Stadt nachhaltiger beeinflussen, als viele denken."

Festgehalten ist bisher der Braunkohle-Ausstieg bis 2020 und der Ausstieg aus der Steinkohle bis 2030. Man wolle sehr viel mehr Geld in die Energie-Effizienz der öffentlichen Gebäude stecken und die städtische Versorgung grundsätzlich aus erneuerbaren Energien bestreiten. Hierfür müssten neue Technologien wie Power-to-head- und Power-to-gas, Geothermie und weitere zur Marktfähigkeit gebracht werden. Ziel sei es, Berlin bis 2050 zur "Klimaneutralen Stadt" zu machen.

Weitere Informationen unter: Enquete-Kommission

Pressemitteilung: QM kommt – auch Reinickendorf-West erhält Fördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“

Jörg Stroedter begrüßt und freut sich über die Aufnahme der Klixstraße bzw. der Auguste-Viktoria- Allee in Reinickendorf-West ins Förderprogramm „Soziale Stadt.“ Damit ist klar, dass die Region auch das lange geforderte Quartiersmanagement erhält, für das die SPD so lange geworben hat.

Jörg Stroedter: „Mit der Aufnahme der Klixstraße bzw. der Auguste-Viktoria-Allee ins Förderprogramm „Soziale Stadt“ erhält der Bezirk Reinickendorf wichtige Mittel für Investitionen in eine seiner Brennpunktlagen. Nach dem Letteplatz in Reinickendorf-Ost wird hier das zweite Quartiersmanagement entstehen. Die guten Erfahrungen dort, geben uns Anlass zur Hoffnung, dass die um sich greifende soziale Schieflage hier abgewendet werden kann.

Vor dem Hintergrund steigender Flüchtlingszahlen und stetig steigender Mieten ist es umso wichtiger, Brennpunktlagen frühzeitig zu erkennen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Die Städtebauförderung ist für uns Sozialdemokraten ein entscheidendes Instrument, mit dem wir auf die spezifischen Herausforderungen der Stadtentwicklung flexibel reagieren können. Die Qualifizierung und Erweiterung des öffentlichen Raums und seiner Infrastruktur ist gerade für eine wachsende Stadt wie Berlin wichtiger Bestandteil.

Ich erhoffe mir von den beschlossenen Maßnahmen aber nicht nur eine Verbesserung des Wohnumfeldes, sondern insbesondere auch Investitionen in unsere Bildungseinrichtungen vor Ort. Unser Ziel ist es, die Lebenschancen der BewohnerInnen sowie das bürgerschaftliche Engagement in den Fördergebieten zu stärken und so den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu sichern.“

Laut Senatsverwaltung sollen die QM-Maßnahmen im Frühjahr 2016 mit einer breiten Bürgerbeteiligung beginnen. Das hiesige Gebiet grenzt im Norden an die Waldstraße und im Süden an die Scharnweberstraße. Im Westen grenzt es an die Otisstraße und im Osten an die Ollenhauerstraße. Damit umfasst es die gesamten Wohngebiete in der Quäkerstraße, im Meller Bogen und die viel befahrenen Autobahnzubringer Eichborndamm bzw. Antonienstraße sowie die Auguste-Viktoria-Allee und die Kienhorststraße, mehrere Grund- und eine Oberschule sowie die Stadtteilbibliothek.

V.i.S.d.P.: Jörg Stroedter, MdA

Jörg Stroedter und Uwe Blockhauses zu Gast beim Sommerfest von Bündnis90/Die Grünen

Stroedter und Brockhausen vor dem "Grünen Fuchs"

Stroedter und Brockhausen vor dem "Grünen Fuchs"

Gemeinsam mit Uwe Brockhausen, Stadtrat für Wortschaft und Gesundheit in Reinickendorf, besuchte Jörg Stroedter das Sommerfest von Bündnis90/Die Grünen im "Grünen Fuchs" in Tegel.

Neben vielen kommunalpolitischen Themen war die Flüchtlingssituation Gesprächsthema Nummer 1. Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus betonte, dass auch Reinickendorf - nach anfänglicher Ablehnung durch die CDU - nun seinen Beitrag leiste.

Jörg Stroedter mit Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Abgeordnetenhaus

Jörg Stroedter mit Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Abgeordnetenhaus

In vielen Einzelgesprächen diskutierte man über die politische Lage, über Wohnungssituation und Mietenanstieg, über den Stand der Rekommunalisierung und die Nachnutzung von TXL.

örg Stroedter zusammen mit Helge Pols, Kreisvorsitzender der Reinickendorfer Grünen

örg Stroedter zusammen mit Helge Pols, Kreisvorsitzender der Reinickendorfer Grünen

Bei Musik und geselligem Beisammensein wurden bereits Gemeinsamkeiten für eine künftige Zusammenarbeit im Bezirk ausgelotet.

6. SPD Familienfest in Lübars

Stroedter zusammen mit Raed Saleh und Alexander Kulpok

Stroedter zusammen mit Raed Saleh und Alexander Kulpok

Am Sonntag, den 6. September 2015 fand zum sechsten Mal das Familienfest der SPD Reinickendorf in der Familienfarm Lübars statt. Trotz schlechten Wetters, gab es ein umfangreiches Kinderprogramm u.a. mit einem Schminkstand, Dosenwerfen, vielen Sportangeboten der Reinickendorfer Sportvereine sowie einer Tombola mit tollen Preisen.

Auch bei regnerischem Wetter erfreuten sich viele unserer großen und kleinen Gäste, darunter auch viele ABC-Schützen, von 11 bis 17 Uhr an einem vielseitigen Unterhaltungsprogramm. Unter anderem gab es einen Schminkstand, viele Geschicklichkeits- und Knobelspiele und natürlich zahlreiche Sportangebote der Reinickendorfer Vereine. Diese hatten die Chance ihre Angebote vorzustellen und Kinder aus Berlin und Umgebung mit viel Einsatz von sich zu überzeugen.Auch andere Vereine wie die Arbeiterwohlfahrt stellten ihre Projekte vor und konnten für ihre Sache werben. Die Schänke der Familienfarm Lübars sorgte für Snacks und Getränke.

Gemeinsam mit unserem Landesvorsitzenden Jan Stöß und Moderator Alexander Kulpok auf der Bühne.

Gemeinsam mit unserem Landesvorsitzenden Jan Stöß und Moderator Alexander Kulpok auf der Bühne.

Besonders freuten wir uns über den Besuch von Raed Saleh (Faktionsvorsitzenden der SPD im Abgeordnetenhaus) und Jan Stöß (Landesvorsitzender der SPD Berlin), die mit großer Begeisterung die vielen Stände unseres Familienfestes besuchten. Sie wurden von unserem Moderator Alexander Kulpok über viele der aktuellen Themen befragt und konnten ihre Standpunkte deutlich machen. Die Besucher unseres Festes hatten die Chance all ihre offenen Fragen zu stellen und auch persönlich mit beiden ins Gespräch zu kommen.

 

Einschulung der ABC-Schützen

Einschulungsaktion vor der Mark-Twain-Grundschule

Einschulungsaktion vor der Mark-Twain-Grundschule

Am Samstag, den 5. September 2015 begrüßte die Reinickendorfer SPD alle ABC-Schützen, die nun die Schulbankdrücken müssen. Als Trost bzw. Ansporn verteilten viele engagierte SPD-Mitglieder wieder Brotdosen mit süßem und praktischem Inhalt.

Jörg Stroedter hieß die eingeschulten Kinder in seinem Wahlkreis in Reinickendorf-Mitte/-West willkommen. Vor der Reineke-Fuchs- und der Mark-Twain-Grundschule unterhielt er sich mit den Eltern und wünschte den Kindern viel Erfolg auf ihrem Weg.

Außerdem setzt sich Stroedter auch weiterhin für mehr Verkehrssicherheit im Bezirk ein, das "gilt umso mehr vor unseren Schulen," so Stroedter.

 

Pressemitteilung: Quartiersmanagement kommt – Reinickendorf-West profitiert

QM-Gebiete Klixstraße; Grafik: SenStadtUm / Jaedicke, AIH Hebestreit

QM-Gebiete Klixstraße; Grafik: SenStadtUm / Jaedicke, AIH Hebestreit

Jörg Stroedter begrüßt und freut sich über die Aufnahme der Klixstraße bzw. der Auguste-Viktoria-Allee in Reinickendorf-West ins Förderprogramm „Soziale Stadt.“ Damit ist klar, dass die Region auch das lange geforderte Quartiersmanagement erhält.

Pressemitteilung: QM kommt – auch Reinickendorf-West erhält Fördermittel aus dem Programm „Soziale Stadt“

Jörg Stroedter: „Mit der Aufnahme der Klixstraße bzw. der Auguste-Viktoria-Allee ins Förderprogramm „Soziale Stadt“ erhält der Bezirk Reinickendorf wichtige Mittel für Investitionen in eine seiner Brennpunktlagen. Nach dem Letteplatz in Reinickendorf-Ost wird hier das zweite Quartiersmanagement entstehen. Die guten Erfahrungen dort, geben uns Anlass zur Hoffnung, dass die um sich greifende soziale Schieflage hier abgewendet werden kann.

Vor dem Hintergrund steigender Flüchtlingszahlen und stetig steigender Mieten ist es umso wichtiger, Brennpunktlagen frühzeitig zu erkennen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen. Die Städtebauförderung ist für uns Sozialdemokraten ein entscheidendes Instrument, mit dem wir auf die spezifischen Herausforderungen der Stadtentwicklung flexibel reagieren können. Die Qualifizierung und Erweiterung des öffentlichen Raums und seiner Infrastruktur ist gerade für eine wachsende Stadt wie Berlin wichtiger Bestandteil.

Ich erhoffe mir von den beschlossenen Maßnahmen aber nicht nur eine Verbesserung des Wohnumfeldes, sondern insbesondere auch Investitionen in unsere Bildungseinrichtungen vor Ort. Unser Ziel ist es, die Lebenschancen der BewohnerInnen sowie das bürgerschaftliche Engagement in den Fördergebieten zu stärken und so den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu sichern.“

Laut Senatsverwaltung sollen die QM-Maßnahmen im Frühjahr 2016 mit einer breiten Bürgerbeteiligung beginnen. Das hiesige Gebiet grenzt im Norden an die Waldstraße und im Süden an die Scharnweberstraße. Im Westen grenzt es an die Otisstraße und im Osten an die Ollenhauerstraße.

Damit umfasst es die gesamten Wohngebiete in der Quäkerstraße, im Meller Bogen und die viel befahrenen Autobahnzubringer Eichborndamm bzw. Antonienstraße sowie die Auguste-Viktoria-Allee und die Kienhorststraße, mehrere Grund- und eine Oberschule sowie die Stadtteilbibliothek.

 

Jörg Stroedters und Uwe Brockhausens Besuch in der Mark-Twain-Grundschule

Jörg Stroedter und Uwe Brockhausen zu Besuch in der Mark-Twain-Grundschule

Jörg Stroedter und Uwe Brockhausen zu Besuch in der Mark-Twain-Grundschule

Am Freitag, den 18. September 2015 besuchte Jörg Stroedter gemeinsam mit Uwe Brockhausen die Mark-Twain-Grundschule in der Auguste-Viktoria-Allee.
Im Gespräch mit der Schulleitung ging um die eingerichteten Willkommensklassen für Flüchtlingskinder und um das Thema Inklusion. Die wachsenden Anforderungen, stellen Schulen und Lehrkräfte vor Probleme: Als Gesundheitsstadtrat will Uwe Brockhausen jedoch versuchen, Hilfe in Form von Weiterbildung und Seminaren anbieten.
Auch die Einführung von Maßnahmen des Quartiersmanagements ab dem Jahr 2016 waren Teil des Gesprächs: Die Mark-Twain-Grundschule wird hier künftig 100 Prozent der Fördersumme aus dem Brennpunktschulen-Programm erhalten.

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